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Eric Pfeil

Die Liebe, der Tod, 
die Stadt, der Fluss

 
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Achtung! Eric Pfeil Enterprises verkündet:
Live-Termine 2016

 

11.05.2016 | Beverungen | Glitterhouse-Villa
12.05.2016 | Unna | Spatz & Wal

30.09.2016 | Duisburg | Grammatikoff

13.10.2016 | Bergen | Ladenbergen
14.10.2016 | Murnau | Westtor

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booking:

TRIKONT our own voice
Unsere Stimme Verlags GmbH


Trikont – Booking
Anna Nocon | Kistlerstraße 1
Postfach 901055 | D-81539 München
Fon: +49 (0)151 62 41 66 26
Fax: +49 (0)89 692 72 04
Mail: booking@trikont.de
http://trikont.de/booking/

Trikont – Presse
Eva Mair-Holmes | Kistlerstraße 1
Postfach 901055 | D-81539 München
Fon: +49 (0)89 69 37 06 76
Fax: +49 (0)89 692 72 04
Mail: eva@trikont.de
http://trikont.de

Foto: Christoph Tempes

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Neues Album


Wir müssen nur so tun als wären wir frei

Mai 2015 | Köln

Himmelwärts

Mai 2015 | Köln


06. Juni 2015 | Ramones Museum | Berlin


Menschen aus Schaum

Mai 2015 | Köln

 

26. Mai um 09:57 | Jetzt auf Putpat.
Das brandneue Video zu "Himmelwärts". Don't fear the Reaper!

http://www.putpat.tv/e/NzMyMSM1NjU0

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Eric Pfeils Pop-Tagebuch


Folge 107 | Christian Regenbogen an der Trance-Theke

Plattenhändler klagen, dass die Leute bei ihnen nur noch Alben von Modern Talking, James Last und Alan Parsons loswerden wollen. Von Alan Parsons ist es dann nur noch ein kleiner Schritt bis zu Chris Rainbow – Zeit, diese Musik zu beleuchten, mit denen sich in den Achtzigern Hörer die Bude vollplüschten.


ORTSTERMIN
CHRISTIAN MÖLLER LÄUFT MIT LEUTEN DURCH DIE GEGEND
MIT ERIC PFEIL IN KÖLN

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27. Mai 2015 | Axel Post hat mich via digitaler Live-Schalte für das Footage-Magazin interviewt. Sehen Sie hier das Ergebnis. Unter anderem rankt sich unser Gespräch um das neue Album "Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluss", gruselerregende Kindermusik, Adriano Celentano und Robyn Hitchcock, seltsame Romanprojekte, die Zukunft des Albums und allerlei anderen Krempel.


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Unterwegs mit dem kleinsten Tourbus der Welt (hinten links, rot).

05. April 2015 | Diese Woche bin ich dauernd in Köln. Komisch. Am Mittwoch spiele ich mit der tollen Louise Gold im Blue Shell. Am Donnerstag moderiere ich die Lesung des tollen Maik Brüggemeyer im King Georg und am Samstag spiele ich im Rahmen des Ehrenfeld Hopping in den tollen Hängenden Gärten meine traurigsten Lieder, das Beste aus den 80ern und von heute. Irgendwie so.


Presse

 

ERIC PFEIL – PRESSEZITATE
DIE LIEBE. DER TOD. DIE STADT. DER FLUSS.


„Mit „Der depressive Detektiv“ beschert uns Eric Pfeil den potenziellen Sommerhit 2015.“ | ZITTY

„..wirklich toll.  “ | Rolling Stone

„..Ein existenzielles Fest.“ | Domradio  

„Wir sagen: Ein beeindruckendes Album mit detailverliebten Stimmungsbildern, starken Melodien und einer gelassenen Haltung zur Welt.“ | Bayern 2

“Schönes, schiefes Leben… es beginnt zwischen den Tönen die Luft zu schwingen… diese Pfeil-Texte sind gerade so aus der Spur gehüpft, dass sie noch auf traurig schöne Weise davon erzählen können, dass auch das Leben in vielen Phasen aus der Spur hüpft. Die Musik fühlt sich sehr leicht an. Als müsse man keine Angst haben.” | Süddeutsche Zeitung

„Dass der Mann schreiben kann, weiß man seit seinen Pop-Tagebüchern; dass er auch tolle Songs draufhat, sollte man sich merken. ..inszeniert Eric Pfeil einen düsteren Liederreigen.. er hat einen Kosmos geschaffen, in dessen Zentrum er als Erzähler mit der Gitarre vor einem heruntergekommenen Saloon auf der Veranda sitzt, mit dem Teufel Whiskey trinkt und betrachtet, wie alles um ihn herum den Bach runtergeht. All diese wunderbar pointierten Texte über ein seltsam machtloses Leben zwischen Liebe (verloren), Tod (zwangsläufig), Stadt (Gefängnis) und Fluss (eigentlich ein Bach) singt er zu sehr organisch gehaltenen Arrangements. Diese Naturbelassenheit die zwischen Country und Liedermacher-Pop hin und her schlingern, steht des Songs vorzüglich. Schönes musikalisches Kopfkino.“ | Intro

„Diese Platte will erschlossen werden, und wenn man sich darauf einlässt, entdeckt man Formulierungen, Gedanken und musikalische Einfälle, die einen fortan treu begleiten und beschäftigen werden. (…) Und so stürzt Pfeil seine Hörer mit dem betörend traurigen „Ein böser Fall von August“ in ein Meer der Melancholie, zieht ihnen mit dem hinterhältigen Folksong „Clarissa unten am Fluss“ den Boden unter den Füßen weg und wird herzzerreißend, wenn er im wunderschönen „Ich schrieb mal ein Lied, das hieß ,Ich liebe dich’“ Harald „Sack“ Ziegler eine geradezu weihnachtliche Melodie auf dem Horn spielen lässt. (…) Ja, man sollte sich das anhören.“ | Kölner Stadtanzeiger

„..Was den gelassenen Wortwitz angeht, so ist Pfeil sicherlich konkurrenzlos.. Wer „Der depressive Detektiv“ im Ohr hat, wird die mehr ein böses Wort über den deutschen Pop verlieren..“ | Abendzeitung München

„..Nonchalant, witzig, unverkrampft, lakonisch – aber auch mal dunkel und dramatisch..überwiegend schlank und folky instrumentiert..“Ein böser Fall von August“ ein Song der das Beste im Schaffen von Nils Koppruch und Gisbert zu Knyphausen vereint..“ | Glitterhouse

"Schon früh hat er verstanden, dass Rührseliges mit einer Prise Humor noch rührseliger wird. Und: Etwas mit Schönheitsfehlern ist dem Perfekten immer vorzuziehen, denn nichts ist langweiliger und seelenleerer als ständig alles richtig zu machen. "Der depressive Detektiv" steht dabei exemplarisch für die Erzählform, die Nebensächlichkeiten, für Absurditäten und ist auf Irrwitziges fokussiert. (…) "Clarissa unten am Fluss" handelt vom Rauchen eines Nichtrauchers am Fluss, der eigentlich ein Bach ist, weil Clarissa mal wieder auf sich warten lässt. Nebensätze sind für Pfeil wichtiger als Hauptsätze, weil alles, was geschieht, sowieso polymorph ist." | Plattentests

"Pfeil ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, das weiß man von seinem 2013 erschienenen, hochgelobten Albumdebüt (.) Die neue Platte ist ein wenig düsterer geworden, homogener, noch besser." | Welt am Sonntag "Während die ewige Gymnasiastenriege aus der Hamburger Schule ständig so tut, als würde sie mächtig anspruchsvolle, multidimensionale Lieder schreiben, aber in Wahrheit künstlerisch nicht über Peter Maffay hinauskommt, schüttelt Pfeil, der seine Lieder wahrlich nicht als Klischee-Cowboy zu durchreiten pflegt, auf seinem zweiten Album lebenskluge Oden wie nichts aus dem Ärmel, die eher für das Erwachsenenohr bestimmt sind, was vermutlich mit dem Umstand zusammenhängt, dass er der beste Pop-Journalist der gesamten Piefkei ist. Man kommt auf die Idee, wie schön Kunst sein kann, wenn sie von intelligenten Menschen gemacht wird, die es auch können (.) Seine Songs sind surreale Geschichten, die sich nur im Kopf wie ein Film zusammensetzen können, weil sich dieser nicht drehen, sondern nur singen lässt." | Junge Welt

„..Poesie und Humor findet man im deutschen Pop zusammen nicht sehr oft. Hier schon. Und es stimmt sogar die Musik.“ | Brigitte " .ein Mann, den ich relativ selten spiele, obwohl ich ein Fan von ihm bin. Ein Mann, der verdrehte Stories erzählt, die es zu decodieren gilt, der sie hier und da auch mit eigentümlichen Befindlichkeiten mischt (.) Eric Pfeil gefällt mir gut. Er hat so eine gewisse Bitterkeit in seinen Liedern, die aber immer wieder durch Witz und Humor aufgelöst wird." | Klaus Riehe


"In der Osteria meines Herzens wird bis in alle Ewigkeit Eric Pfeils neue Platte "Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluss" über die Berieselungsanlage laufen. Sie ist wirklich sehr, sehr gut." | J. Hentschel

„An Songideen mangelt es nie. (…) Düstere Sequenzen, die David Lynch wunderbar in Szene setzen könnte. Du kannst traurig sein, aber du darfst bitte auch noch lachen. (…) Und vor allem schwärmen, denn gerade im Live-Konzert zieht Eric mit ernster Miene, aber viel Humor und charmanter Performance alle Blicke auf sich.“ | Laut.de

„Pfeil schafft es aktuell wie kein zweiter deutschsprachiger Barde, scheinbar banale Ereignisse in absurde Kostüme zu packen. Das Album vereint die stärksten Waffen des „Hannes Wader auf Mescalin“ (Eigenauskunft): Wortwitz, Präzision und scharfen Verstand, getragen von einer wohltuend sanften Stimme. Das muss man unbedingt mehrmals hören, es wächst und wächst.“ | Stadt Revue

„Mitten in die Zeit der vielleicht tiefsten Textkrise deutscher Popmusik platziert Eric Pfeil sein zweites Album. Der Titel klingt wie der eines Peter Greenaway-Films aus den 90er Jahren. “Die Liebe, der Tod, die Stadt, der Fluß” ist eine Platte eines erwachsenen Mannes, der weiß was er tut. Während der Mainstream-Pop glaubt, er sei emotional, wenn er nur laut genug wimmert, zeigt ein Mann jenseits der 40 was es braucht um authentisch zu sein ohne pathetisch zu werden. Das Album, das Eric Pfeil selbst für ein Konzeptalbum über den Tod hält, ist schlau und sensibel, vielschichtig und steckt voller Zitate – ohne dadurch nach Diskurspop zu klingen.“ | Footage Magazin

„So wird zum Beispiel „Himmelwärts“ zu einer easy groovenden Betrachtung von Vergänglichkeit und Alter. Versehen mit einer Melodie, die einen schon nach dem ersten Hören nicht mehr verlässt. Weitere Referenzen an diese Thematiken stecken eigentlich mehr im Detail seiner surreal phantastischen Stories um depressive Detektive, vergessene B-Movie Schauspielerinnen und „Menschen aus Schaum“. (...) In seiner Art zu texten macht Eric Pfeil etwas im deutschsprachigen Pop eigentlich eher Ungewöhnliches. Es geht ihm nicht um stringent erzählte Geschichten oder Beschreibungen von Gemütszuständen. Vielmehr reißt er immer wieder Assoziationen an, die den Song zu einem wundersamen Stimmungsbild werden lassen. Im Hörer erzeugt er so eine Art eigen zu gestaltendes Kopfkino.“ | Der Musikblog

„..Erics Zweit-Scheibe greift nach den Sheriff-Sternen. .. Für Erics Soundklasse gibt’s noch kein Genre. Asphaltcowboy-Bluesgras? Ironic Sepia-Folk? Tramphelfer-Kraut?" | Munich Globe Bloggers

"Mit spannenden Geschichten über Gott, Teufel und die Welt ist der versierte Storyteller Pfeil voll in seinem Element und singt wunderbar pointiert. Schon im Opener Der depressive Detektiv schafft es Eric Pfeil, eine bedrückende Intimität aufzubauen, der man sich nicht entziehen kann und das gilt auch für alle 15 Stücke dieses bemerkenswerten Albums. Egal, ob es sich um Flüsse handelt, die eigentlich nur Bäche sind oder um Marzipan aus Michigan: Man glaubt dem Mann mit der Gitarre jedes Wort und hört gebannt zu, wenn er nach Rockmusik und Salz verlangt. Ein Album, das so schön ist, dass es weh tut." | Alternativmusik.de

"So stellt man sich deutsches Singer-Songwritertum vor, vor allem für Erwachsene, die mehr Themen besungen wissen wollen, als es die Jungspunde so tun. Wäre das Album eine Landschaft, dann eine düstere Wüste, mit verlassenen Straßen und seltsamerweise in NRW angesiedelt. Eine Komplett-Coverversion durch Calexico steht also nichts mehr im Wege. Vor allem von diesem Überhit „Margaret Lee“ wünscht man sich noch mindestens eine italienische, französische und englische Version, Hammer-Song, zeitlos und ergreifend…Also, wem das Debut gefallen hat, der wird von diesem Album begeistert sein.“ | Schnüss

„Die nackte Seele des Eric Pfeil. Im Gegensatz zum Debut lässt Pfeil hier meist nur die Gitarre und Bass und zielgenau Ausgewähltes – mal Piano, mal Handclaps, mal Schellenkranz – und seine Stimme sprechen. Diese ist noch mehr gereift auf diesem Album, trägt nun die gesungenen Wörter mit Stärke und hat an manchen Stellen eine leichte Heiserkeit, die vom Fortgang des Lebens erzählen. .. Zum Schluss noch dieses: Wenn Basslinien verschmitzt‘ sein können, sind sie es die hier.“ | Ultimo

„.. das Publikum in der gut gefüllten ‘Südstadt’ war sehr angetan vom lakonisch-nachdenklichen Vortrag des Rheinländers, der seine an sich schon originell-pointierten Songtexte und sein exzellentes Gitarrenspiel mit launigen Anmoderationen garnierte und im Verlauf des Abends unter anderem dem Dahinscheiden, an diesem Abend im Speziellen dem von Harry Rowohlt, lausigen Herwig-Mitteregger-Platten und den Eskapaden des ehemaligen Who-Drummers Keith Moons im Zusammenhang mit dem in die Rockgeschichte eingegangenen “Flint Holiday Inn Incident” gedachte. Mit den Schlagzeugern hat er’s irgendwie, der Herr Pfeil…“ | gerhardemmerkunst


Interviews – Infosusw.: Eva Mair-Holmes – eva@trikont.de. 
Booking: Anna Nocon – booking@trikont.de

 


Eric Pfeil bei therapy TV

 




29. Mai 2015 | Kristof Beuthner für INTRO
Eric Pfeil kokettiert auf seinem zweiten Album mit dem Teufel und präsentiert sich einmal mehr als höchst versierter Geschichtenerzähler.

https://www.intro.de/popmusik/eric-pfeil-die-liebe-der-tod-die-stadt-der-fluss


 


Pressespiegel über

Eric Pfeil – "Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht"

 

"Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht (...) ist eine der besten Platten dieses Jahres. Und sie ist eine Überraschung."

(Welt am Sonntag)

 

"Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht ist eine Bereicherung für deutschsprachigen Pop (...) Alles, was melancholisch klingt, ist in so viel Leichtigkeit verpackt, dass man die Melancholie erst mal überhört. Außerdem versteht es Eric Pfeil einfach, zu texten. (...) Man sitzt daneben und denkt: "Erzähl weiter, ich hör gerne zu." (...) ... traurig, bezaubernd, lächelnd, mit einer Träne im Knopfloch. (...) Pfeil hat ein Herz aus Pop, er kennt die schönen Wörter und der Soul fließt durch seine Finger. (...) eine idealere Sommerplatte scheint gar nicht möglich."

(taz)

 

"Ich bin berührt, habe mehrfach genickt und geschmunzelt, ja sogar geschunkelt und das intensive Verlangen nach dem Streicheln abendlich nachwärmender alter Südlandgemäuer verspürt."
(SPEX)

 

"... als wäre (...) Reiser in das Harmoniegesangs-Trio Crosby, Stills & Pfeil eingestiegen. Doch immer wieder hört es sich auch an, als hätte ihn das Leben mit vielen Wassern gewaschen, mit etwas Teer übergossen, mit einigen Federn beworfen; seitdem hat er die Ruhe weg. (...) In jedem Aspekt, in jedem Atom der Musik auf "Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht" ist eine edle Gelassenheit zu spüren, ein langer Atem, der in eine lebensfrohe Weite haucht, die sich verbindlich, aber sanft ausstreckt. (...) handelt davon, dass Gedanken nur dann gut sind oder überhaupt erst werden können, wenn sie von mindestens zwei Leuten kommen: dem, der singt, und dem, der ihm zuhört ..."

(Kristof Schreuf/FAZ)

 

"Zwischen Woher? und Wohin? hat man plötzlich eine Ahnung, wie eine Erinnerung, die man nicht mehr ganz auf die Reihe bekommt. Und Eric Pfeil ist eine Stimme: ein Erzähler, der zum Begleiter wird und nur mit einem Nicken die Richtung weist."

(Abendzeitung)

 

"... ziemlich ausgefuchst ... exzellent produziert. (...) ... könnte gut auch vom Teenage Fanclub sein. (...) Eine wunderbare Entdeckung."

(Radio Eins)

 

"... als hätten Element of Crime die urbanen Cowboypferde gesattelt. (...) Pfeil trifft ins Herz all derer, denen Schlager zu doof und Rock zu muffig ist, die gute Texte mögen, aber hassen, wenn der Sänger ihnen intellektuell überlegen erscheinen will. Eine angenehme, trockene Liedermacher- stimme, die schon mal an Rio Reiser erinnert („Leider nur Liebe“) legt sich über lässige Songs, in denen auch mal eine T-Rex-Gitarre knur-ren darf („Feiertagsfrau No. 35 & 36“). Und wir jubilieren auch. Einer von den guten Schreiberlingen ist ein guter Singerling geworden."

(Digitale Welten)

 

"Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht ist ein wunderbares Album mit großartigen Texten geworden ..."

(Alternativmusik)

 

"Seine in deutscher Sprache vorgetragenen Stücke verbinden gelungener Art Melancholie und Leichtigkeit; dabei versprühen sie diesen angenehmen Touch an Skurrilität, den man etwa von guten skandinavischen Spielfilmen erwartet. Wer Freude an Element of Crime, Erdmöbel oder den Stücken vom allzu früh verstorbenen Nils Koppruch hat, dürfte mit Eric Pfeil eine seltene Erweiterung eines vage gefühlten Genres freudig wahrnehmen."

(Titel Kulturmagazin)

 

"Eric Pfeil (...) ist wirklich ein famoses Band-Album gelungen."

(der Freitag)

 

 „Seine Lieder sind so, wie man sich immer gewünscht hat, dass deutscher Pop sein sollte. Ein kleines Wunder.“
(Ekki Maas/Erdmöbel)

 

"Dieser Westernflair mit Mut zum Gedaddel in "Die Liebe kennt den Weg", einfach betörend. Hätte "Lieblingszahl" in einer Parallelwelt von Gram Parsons gesungen werden können? Und wer sich so charmant auch noch an einen T.Rex-Shuffle wagt, der gewinnt."

(Klenkes)

 

"... melancholische und komische, eigenwillige und sehr eingängige Lieder."
(Bayrischer Rundfunk)

 

"... seitdem ich mir die Platte besorgt habe, habe ich sie rauf und runter gehört."

(boschblog)

 

"Haben Sie eine Ahnung, warum mich Ihre Lieder so an meine Italien-Erinnerungen in meiner 70er-Jahre-Kindheit erinnern, was vor allem deswegen interessant ist, weil ich nämlich noch nie da war?"
(Junge Welt)

 

"Es ist eines der verträumtesten, eingängigsten, knallkomischsten und gleichzeitig melancholischsten Alben des Jahres."

(Münchner Merkur)

 

"Spitzentyp"

(Schorsch Kamerun)

 

"Leichtfüßig, wortgewandt, melancholisch."
(Stadt Revue)

 

"Ich hab mir noch nie viel aus dem Tag gemacht ist ein wunderbares Album mit großartigen Texten geworden und schon der Titel allein spricht manchem aus der Seele."

(Alternativmusik)

 

"Durchgeknallte Ganzjahreshits für Fortgeschrittene."

(Concerto-Wien)

 

"Highlights eines aus Highlights bestehenden Albums sind: Drachentöter, Reproduktion, Der Mann der Venedig hieß und Feiertagsfrau No. 35 & 36, bei dem ich immer erst "Some Might Say" und dann "Ach nee, T. Rex" denke."

(Platten vor Gericht)

 

"„Eric Pfeils Platte schafft mit Worten und Musik eine Leichtigkeit in Traurigkeit, die ich in deutscher Sprache noch  nie so erlebt habe. Sie sehen mich beeindruckt. Als ob sich Element of Crime mit Adriano Celentano im Mezziogiorno treffen und zusammen Musik machen. Und der Refrain von “Der Mann der Venedig hieß” ist wirklich einer der schönsten, die ich kenne.“
(Thees Uhlmann)

 

"... zwischen Olli Schulz, Element of Crime und Funny van Dannen (...) es lohnt sich!"

(Rock'n'Blog)

 

Eric Pfeils Debüt ist Labsal für gestresste Ohren. Er wirft den Hörer in einen Kosmos voll doppelbödigem Wortwitz und sagt mit leichtem Pop und Flaneur-Folk in Lo-Fi-Ästhetik der aufkommenden herbstdepression den Kampf an."

(Image Hifi)

 

"Es gibt keine Platte, die ich in diesem Jahr lieber und häufiger gehört habe. (...)  Wer sich auf die Geschichten einlässt, die er erzählt, wird doppelte Böden entdecken, vor Rätsel gestellt werden und immer wieder auf Formulierungen stoßen, die keine Abnutzungsspuren aufweisen und in wenigen Worten viele ineinander verschränkte Gefühle und Gedanken verblüffend unangestrengt auf den Punkt bringen.(...) Besser geht's nicht."
(Kölner Stadtanzeiger)

 

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