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Eric Pfeil

13 Wohnzimmer

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Foto: Alfred Jansen

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Live-Termine 2017

09.06. München | Trikont-Hof (Album-Release mit zahlreichen Gastmusikern)
16.06. Köln | King Georg (Album-Release mit zahlreichen Gastmusikern)

23.06. Berlin | Privatclub | mit Haus der Jugend

01.07. Krefeld | Kulturrampe | mit Haus der Jugend
07.07. Düsseldorf | Hütte 91 | mit Haus der Jugend

04./05.08. Köln | IndieCologneFest

18.10. Darmstadt | Goldene Krone

 

 

 

 

 

 

 

 

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booking / Presse

TRIKONT
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Verlags GmbH

 

ALEX FRIEDRICH | Trikont Booking
Kistlerstraße 1 | Postfach 901055 | D-81539 München
Alex@trikont.de | booking@trikont.de | Fon: +49 (0)151 62 41 66 26

 

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Foto: Alfred Jansen

 

 

 

 

 


ERIC PFEIL – PRESSEZITATE
DIE LIEBE. DER TOD. DIE STADT. DER FLUSS.

„Der zum Troubadour gewordene Dandy ist ein Meister treffender Worte und verwinkelter Geschichten, ein Beschwörer betörend-schöner Melancholie, ein Freund der Polarität und der Brüche.“
(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

„Das Skizzenhafte steht den Songs gut (...) Mit wenigen Strichen zeichnet Pfeil hier melancholische Kurzgeschichten, die auch ganz ohne Musik funktionieren würden. (...) Der Mann schüttelt die Aphorismen nur so aus dem Salzstreuer. (...). So klingt Pop, wenn er einfach mal zu Hause bleibt, leicht schläfrig und poetisch gestimmt, ganz zauberhaft.“
(MUSIK EXPRESS)

"Trotz der schwelenden Grundmelancholie gibt es immer ein Augenzwinkern.“
(WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN) 

„Es geht nicht harmonisch zu in den neuen Liedern von Eric Pfeil. Er verweigert die Ironie und bietet keine Versöhnung an. Und dennoch sind seine Stücke tröstlich, haben eine angenehm strömende und fließende Ausstrahlung, weiche Kanten und ein wenig Schmelz. (...) Was ist das Tröstende an dieser Musik? Wer sie hört, weiß, ich gehöre zu den Überlebenden. (...) die Texte, geschliffene, hart gekochte Tagebuchnotizen, kaum Handlung, die Verse verdichten sich zu Metaphern. Diese Reduktion lässt einen die Lieder über Tod, Verlust und immer wieder: die Vergeblichkeit aushalten. (...) Vielleicht kann man den Status seiner aktuellen Lieder mit nervöser Resignation beschreiben. (...) Die Texte von Pfeil haben den Charme, uns vor der ein oder anderen Traurigkeit zu bewahren.“
(STADT REVUE)

„13 Wohnzimmer“ – Wenn Musik wie ein guter alter Freund wirkt, liegt der Gedanke eigentlich nahe, den Freund doch mal nach Hause einzuladen. Hat nur bisher noch niemand gemacht. (...) Eric Pfeil zeigt wieder einmal, wie man alternd hoffnungsfroh sein kann, ohne naiv zu tun, wie man komplexe Gefühlslagen in einfache Reime packt und doch immer noch den Spunk aus den Ohren dampfen lassen kann.“
(KLENKES)

"Der Klang ist warm, aber angenehm légère – wie eine Kaschmirdecke aus Luftmaschen. Die Lieder hingegen sind mitunter brokatschwer; die zwischen Irritation und Ergriffenheit oszillierende Publikumsemotion spürbar, wenn Pfeil „Um einen Sarg zu tragen, braucht man vier Leute“ singt.“ 
(DIE SENDUNG MIT DER MAUTZ)

„… wenn er auf „Leute, die’s eilig haben“ davon singt, auf dem Weg zu sein, kann selbst der leichtfüßige Groove nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich hier nicht zur Liebhaberin aufmacht, sondern – wie auf Brems „J’arrive“ – eher zu all denen, die schon im Jenseits warten. Ein Stück, das bleibt. 4 1/2 STERNE“
(JAZZTHETIK)

„… unbedingt hörenswert.“
(ROLLING STONE)

"Zeilen wie »Du sagst, du glaubst nicht an Gott, aber du hast’s auch lang nicht versucht« zeigen (…) seinen Hintersinn. Und auch eine gewisse Hinterlist: Seine neuen Songs geben durch ihre Live-on-Tape-Lo-Fi-Produktion mehr denn je vor, zur scheinbar endlos andauernden neuen deutschen Gefühligkeitswelle zu passen. Tatsächlich aber haben sie permanent ein Böhmermann-Grinsen im Gesicht.“
(INTRO)

"Eric Pfeil gehört in die Kategorie solcher Komponisten wie Nils Koppruch, Gisbert zu Knyphausen oder Tom Liwa. Seine bildreiche, Gedankenspiele hervorrufende Lyrik und die Folk-nahe Begleitung bereichern die alternative deutschsprachige Pop-Musik …"
(CD STARTS)

„Dringende Empfehlung (…) Sie werden verführt (…), den Dingen ihren und dem Leben seinen Lauf zu lassen.“
(DOMRADIO)

Irgendwas knirscht oder fiept oder raschelt im Hintergrund, wenn Pfeil Zeilen singt wie: „Das Blöde kommt im Plural // Das Böse kommt in Horden // und ich bin in den letzten 20 Jahren älter geworden.“ (…) Schönes Format, schöne Platte.“
(BAYERN 2 KULTURWELT) 

„Eric Pfeil (…) ist ziemlich einzigartig. (…) „Ein Lied ist wie ein nackter Mann, man kann einem Lied nicht in die Tasche fassen“, singt Pfeil auf der neuen Platte. Er hat damit die Tyrannei der Intimität heutiger Popmusik umgedreht, das Privatistische wird in Öffentlichkeit aufgelöst. Dann kann man wieder darüber reden.“
(JUNGE WELT)

"Pfeil hat erneut Texte geschrieben, die ebenso kunstvoll wie unangestrengt verrätselt und lebensklug sind; abgrundtiefe Melancholie und Humor von loriotscher Präzision liegen dicht beieinander.“
(WELT AM SONNTAG)


Interviews – Infos usw.: Eva Mair-Holmes – eva@trikont.de. 

 

Musik


Live-Mitschnitte + Musikvideos

 

In deinen Augen sehn

 

Ein böser Fall von August

September 2016 | Düsseldorf

Lass es regnen

 

Wir müssen nur so tun als wären wir frei

Mai 2015 | Köln

Himmelwärts

Mai 2015 | Köln

26. Mai um 09:57 | Jetzt auf Putpat.
Das brandneue Video zu "Himmelwärts". Don't fear the Reaper!

http://www.putpat.tv/e/NzMyMSM1NjU0

 

Bei offenem Fenster ...

06. Juni 2015 | Ramones Museum | Berlin

Menschen aus Schaum

Mai 2015 | Köln

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Eric Pfeils Pop-Tagebuch

Folge 139 | Hütchen-Musik
Folge 138 | 13 Wohnzimmer
Folge 137 | Kurt
Folge 136 | Der Trost von Klapperschlangen
Folge 135 | Trommler-Enigma
Folge 134 | Bikini Party im Haus der Verfluchten
Folge 133 | Reste vom Buffet
Folge 132 | Gothic Nashville Lo-Fi SPD
Folge 131 | Drahtseilakte
Folge 129 | Der Musikempfehlungsonkel gibt sich die Ehre 
Folge 128 | Jenseits der Listen
Folge 127 | Schade: Nur Musik.
Folge 126 | Pluckern hinterm Vorhang oder Saufen wegen ZAZ
Folge 125 | Im Barbershop läuft kein Pink Floyd
Folge 124 | Bayern, Dylan, Rendezvous
Folge 123 | Götzer gegen Götzer – wilde Musik im Namen des Herrn
Folge 122 | Pralinen, Käfer und LSD-Lollis – drei tolle Platten im Schnellkochtopf
Folge 121 | Voodoo, Baby!
Folge 120 | Charts statt CDs
Folge 119 | Ich bin übrigens die Bundeskanzlerin
Folge 118 | Sollte Paul Simon einst tatsächlich mit einem Salzstreuer beim Fotoshooting aufgekreuzt sein?
Folge 117 | Weckerleuchten und andere neu entdeckte Sommerlieder
Folge 116 | Herrenrunde, viel Wein und Erinnerungen an Phil Collins, Prince und Green On Red
Folge 115 | Heiopeis in Nudie Suits
Folge 114 | Hall über Quitschau
Folge 113 | Letzte Parade
Folge 112 | Sänger, Winzer, Meisterwerke oder Unterm Schlafzimmerfenster von Romina Power
Folge 111 | Bau mir ein Tretboot aus dem Thron von Axl Rose
Folge 110 | Das große Sterben
Folge 109 | Alle lieben Mirco, das sexy Ding
Folge 108 | Album curiosum
Folge 107 | Christian Regenbogen an der Trance-Theke
Folge 106 | Iss noch mehr Steine, Pocahontas
Folge 105 | Ohren auf!
Folge 104 | Da geigt der alte Zahnarzt der Indianer
Folge 103 | Gescheiterte Projekte Vol. I – Musikfasten gegen Outtake-Overkill
Folge 102 | Zwei Zwiebeln auf dem Weg nach Dilly Dilly
Folge 101 | Die Klasse von ’86
Folge 100 | Trommelfeuer
Folge 99 | Non Stop Midwood in Worpswede
Folge 98 | Endlich Endzeit
Folge 97 | Sherlock Holmes und die ägyptischen Limericks
Folge 96 | Pro Polonäse
Folge 95 | Bonbons aus Crème fraîche und die amazing Camemberts des Peter Tosh Oder Musikalische Perlen aus der Grabbelkiste
Folge 94 | Wählerische Liebende in Miami-Vice-Sakkos
Folge 93 | Wie man eine Platte mit einem Sphärenporno beginnt

 

Foto: Alfred Jansen

 

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